Eine differenzielle Oxygenierung kann die extrakorporale kardiopulmonale Reanimation (ECPR) entweder aufgrund der initialen Pathologie oder einer nachfolgenden Lungenschädigung erschweren. Das Dual-Kreislauf-Phänomen, das der peripheren venoarteriellen extrakorporalen Membranoxygenierung (VA-ECMO) inhärent ist, birgt das Risiko, dass schlecht oxygeniertes Blut bevorzugt die zerebrale Zirkulation versorgt. Dies kann sich nachteilig auf neurologische Ergebnisse und das Überleben in dieser Kohorte auswirken. Wir beschreiben zwei neuartige Fälle einer parallelen VV-ECMO-Unterstützung nach ECPR unter Verwendung einer dual-lumigen bikavalen Kanüle zur Rettung schwerer differenzieller Hypoxämie. Die Entfernung der arteriellen Unterstützung erfolgte nach 4 bzw. 7 Tagen, jeweils mit initialer Umstellung auf eine Hochfluss-VV-ECMO. Dieser einzigartige Ansatz bietet eine attraktive Alternative zur hybriden VAV-ECMO und kann nach erfolgreicher ECPR eine notwendige Eskalation zur Erleichterung des Neuroprotektionsmechanismus darstellen. https://links.lww.com/ASAIO/B896
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Elliott Theodrose Worku
The University of Sydney
Sridevi Shetty
Royal Prince Alfred Hospital
Paul Forrest
ASAIO Journal
The University of Sydney
Royal Prince Alfred Hospital
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Worku et al. (Thu,) untersuchten diese Fragestellung.
synapsesocial.com/papers/69d896a46c1944d70ce08288 — DOI: https://doi.org/10.1097/mat.0000000000002704
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