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Zementmörtelmischungen wurden vorbereitet, um die Eignung von feinen recycelten Asphaltstraßenbelag-Gemischen (FRAP) als Ersatz für natürliche feine Aggregate (NFA) zu testen. Bei verschiedenen Mengen von NFA (25 %, 50 %, 75 % und 100 % nach Gewicht), die durch FRAP-Agregate ersetzt wurden, verschlechterten sich die mechanischen Eigenschaften der Mörtelmischung. Um dem entgegenzuwirken, wurde Jarosit – ein Abfall aus der Zinkindustrie – als teilweiser Ersatz für Zement verwendet (Ersatz in Höhe von 5 %, 10 % und 15 %). Das Jarosit verbesserte die mikrostrukturellen, mechanischen und Schrumpfungs-Eigenschaften. Verglichen mit der Kontrollmischung (100 % NFA) zeigte die Mischung mit 25 % FRAP-Agregaten eine Reduzierung der gehärteten Dichte um 5,5 % und eine Reduzierung der Druckfestigkeit um 14 %. Mit der Zugabe von 10 % Jarosit gab es einen Anstieg der gehärteten Dichte um 4,85 % und um 7 % bei der Druckfestigkeit im Vergleich zur Mischung mit 25 % FRAP-Agregaten. Es wird somit vorgeschlagen, 10 % Jarosit zu verwenden, wenn FRAP-Agregate zur Herstellung von Zementmörtelmischungen eingesetzt werden. Eine Kostenanalyse wurde ebenfalls durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Arbeit sollen rationale Mischdesignempfehlungen für Mörtelmischungen mit FRAP-Agregaten inspirieren und umwelt- sowie wirtschaftliche Vorteile durch die Reduzierung des CO2-Fußabdrucks bringen.
Saini et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.
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