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Chronische Insomnie, die 6-10 % der Bevölkerung betrifft, ist diagnostisch durch anhaltende Schwierigkeiten beim Ein- oder Durchschlafen gekennzeichnet, die mindestens dreimal pro Woche auftreten, mindestens 3 Monate fortdauern und mit Beeinträchtigungen während des Tages verbunden sind. Während chronische Insomnie oft als ein Zustand betrachtet wird, der hauptsächlich mit gestörtem Schlaf zusammenhängt, kann die Störung auch negative Auswirkungen auf Bereiche der physischen und psychischen Gesundheit, Lebensqualität und Tagesfunktion haben, was die Bedeutung der Behandlung der multidimensionalen Schlafstörung unterstreicht. Aufgrund von Fehleinschätzungen über die Sicherheit und Wirksamkeit der Behandlungsoptionen suchen viele Personen mit Schlaflosigkeit möglicherweise keine professionelle Behandlung und verwenden stattdessen ineffektive Hausmittel oder rezeptfreie Medikamente, um den Schlaf zu verbessern. Einige Ärzte glauben sogar, dass Schlaflosigkeit behoben wird, indem die Patienten einfach "mehr Schlaf bekommen". Leider ist die Behandlung von Schlaflosigkeit nicht immer so einfach. Die komplexe zugrunde liegende Pathophysiologie der Störung erfordert die Berücksichtigung verschiedener nicht-pharmakologischer und pharmakologischer Behandlungsoptionen. Tatsächlich haben neueste Erkenntnisse aus der Forschung zur Pathophysiologie der Insomnie die Entwicklung neuerer Behandlungsansätze mit wirksameren Ergebnissen erleichtert. Diese narrative Übersicht bietet eine Zusammenfassung der diagnostischen Kriterien und der Pathophysiologie der Insomnie und ihrer Subtypen. Darüber hinaus hebt diese Übersicht neue und aufkommende nicht-pharmakologische und pharmakologische Behandlungen für chronische Insomnie hervor, einschließlich jüngster Verbesserungen in den Ansätzen der kognitiven Verhaltenstherapie für Insomnie (CBT-I) und der neuen dualen Orexin-Rezeptor-Antagonisten (DORA) Pharmaka. Diese Fortschritte in der Behandlung haben die Behandlungsoptionen erweitert und dürften zu besseren Ergebnissen bei Patienten mit chronischer Insomnie führen.
Rosenberg et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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