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Flow bei der Arbeit bezieht sich auf ein kurzfristiges Höhenerlebnis, das durch Absorption, Arbeitsfreude und intrinsische Arbeitsmotivation gekennzeichnet ist und positiv mit verschiedenen Indikatoren für die Arbeitsleistung zusammenhängt. Im organisatorischen Kontext hat die Forschung überwiegend situative Prädiktoren für Flow untersucht – einschließlich herausfordernder Arbeitsanforderungen und -ressourcen. In diesem Artikel schlagen wir vor, dass Arbeitnehmer proaktiv ihre eigenen optimalen Erfahrungen schaffen können. Wir verwenden die Selbstbestimmungstheorie, um zu argumentieren, dass alle Menschen grundlegende Bedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz und Beziehung haben sowie eine inhärente Tendenz zu Proaktivität und Wachstum. Wir schlagen vor, dass Arbeitnehmer vier Strategien der Selbstbestimmung nutzen können, um ihre grundlegenden Bedürfnisse zu erfüllen, Flow-Erlebnisse zu fördern und damit ihre Arbeitsleistung zu steigern: Selbstführung, Job Crafting, Arbeit spielerisch zu gestalten und Stärken zu nutzen. Darüber hinaus argumentieren wir, dass Faktoren im organisatorischen Kontext – wie Humanressourcenpraktiken und Führung sowie persönliche Ressourcen – wie Selbstwirksamkeit und Optimismus, die Effektivität dieser Strategien moderieren. Die Implikationen für Theorie, Forschung und Praxis werden diskutiert.
Bakker et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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