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Die Dichte der Ansammlung von Amyloid-beta-neuritischen Plaques im Gehirn, ein Marker der Alzheimer-Krankheit (AD), kann mittels Amyloid-Positronen-Emissions-Tomographie (PET) visualisiert und quantifiziert werden. Amyloid-PET-Daten können unter Verwendung verschiedener Tracer und Methoden gewonnen werden; daher kann der Vergleich zwischen Studien schwierig sein. Die Einführung der Centiloids im Jahr 2015 ermöglichte die Transformation quantitativer Amyloid-PET-Daten auf eine gemeinsame Skala, was die Vergleichbarkeit zwischen Studien verbessert und möglicherweise eine gepoolte Analyse ermöglicht. Seitdem werden Centiloid-Werte zunehmend in der Forschung und in klinischen Studien für verschiedene Zwecke verwendet, wobei sie mit einer Vielzahl klinischer, biomarker- und pathologischer Wahrheitsstandards getestet und validiert wurden. In klinischen Studien wurden Centiloid-Werte zur Patientenauswahl, zur Bestätigung des Vorhandenseins von AD-Pathologie sowie zur Überwachung von Behandlungen verwendet, insbesondere in Studien zu krankheitsmodifizierenden Behandlungen wie amyloidzielgerichteten Therapien. In Anlehnung an ihre weitreichende Einführung werden Centiloid-Werte zunehmend in kommerziell verfügbaren Softwarelösungen zur Quantifizierung von Amyloid-PET integriert, was den Weg für Anwendungen in der realen Welt auf Gemeinschaftsebene ebnet. Dieser Artikel befasst sich mit häufig gestellten Fragen zur Definition, Implementierung, Interpretation und zu Warnhinweisen zu Centiloids und fasst auch die verfügbare Literatur zu veröffentlichten Schwellenwerten zusammen, um letztendlich den breiteren Zugang und die informierte Nutzung von Centiloid-Werten in der Alzheimerforschung zu unterstützen.
Iaccarino et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.