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Zinkoxid spielt eine wichtige Rolle in der aktuellen Industrie aufgrund seiner besonderen Eigenschaften wie Korrosionsschutz, antibakterielle Wirkung, geringe Elektronenleitfähigkeit und hervorragende Wärmeresistenz. Daher ist das Ziel dieser Studie, Zinkoxid-Nanostrukturen auf die praktischsten Weisen mithilfe der Sol-Gel-Methode zu synthetisieren und die Nanostrukturen zu charakterisieren. Die Sol-Gel-Methode ist die einfachste Methode und hat die Fähigkeit, die Partikelgröße und Morphologie durch systematische Überwachung der Reaktionsparameter zu steuern. ZnO-Nanopartikel wurden über die Sol-Gel-Methode unter Verwendung von Zinkacetat-Dihydrat (Zn(CH3COO)2.2H2O) als Vorläufer und Ethanol (CH2COOH) als Lösungsmittel synthetisiert, Natriumhydroxid (NaOH) und destilliertes Wasser wurden als Medium verwendet. ZnO-Nanopartikel wurden mithilfe von XRD, EDX, FESEM und einem Nanopartikel-Analysator charakterisiert. Die Ergebnisse der EDX-Charakterisierung zeigen, dass die ZnO-Nanopartikel eine gute Reinheit aufweisen (Zinkgehalt von 55,38 % und Sauerstoffgehalt von 44,62 %). Das XRD-Ergebnis zeigt hauptsächlich Sauerstoff- und Zinkspitzen, die auf die Kristallinität hinweisen. FESEM-Mikrografien zeigen, dass das synthetisierte ZnO eine stabähnliche Struktur aufweist. Die erhaltenen ZnO-Nanopartikel sind homogen und konsistent in der Größe, was mit dem XRD-Ergebnis übereinstimmt, das eine gute Kristallinität zeigt. ZnO-Nanopartikel wurden erfolgreich über die Sol-Gel-Methode im Nanometerbereich von 81,28 nm bis 84,98 nm synthetisiert.
Hasnidawani et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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