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Die Freizeitökologie – das Studium der Umweltfolgen von Outdoor-Freizeit- bzw. naturbasierten Tourismusaktivitäten und deren effektiver Management – ist ein aufstrebendes Gebiet von globaler Bedeutung. Eine grundlegende Forschungsgeneralisation in diesem Bereich, die Nutzungs-Wirkungs-Beziehung, wird häufig als kurvilinear beschrieben, mit verhältnismäßig mehr Einfluss durch anfängliche Freizeit-/Tourismusnutzung. Diese Erkenntnis hat die Grundlage für Besuchermanagementstrategien in Parks, Wildnis- und Schutzgebieten in vielen Teilen der Welt gebildet. In diesem Papier argumentieren wir jedoch, dass die aktuelle Generalisierung eine Übervereinfachung aus einer ökologischen Reaktion sein könnte: der Reaktion des Pflanzenbestands in einigen Pflanzen- gemeinschaften auf Trittschäden. Die Nutzungs-Reaktionsfunktionen für andere Pflanzen- gemeinschaften, Wildtiere, Böden und aquatische/marine Systeme können beispielsweise unterschiedlich sein und erfordern alternative Managementstrategien für eine nachhaltige Nutzung. Auf Grundlage der verfügbaren Literatur schlagen wir mehrere alternative Reaktionsbeziehungen vor.
Monz et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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