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Die Studie analysiert die Verkehrs- und Energiekomponenten der Logistikinfrastruktur Afrikas. Ziel der Analyse ist es, ein integriertes Verkehrssystem zu schaffen, bei dem alle Verkehrsträger koordiniert und gemeinsam agieren. Das Verkehrssystem sollte Stabilität im Transport, im Güter- und im Personenfluss auf der Basis von Logistik bieten. Die in der Studie verwendete Analysemethode analysierte hauptsächlich aus sekundären Quellen gesammelte Daten und beinhaltete statistische Methoden. Die Ergebnisse der Analyse haben gezeigt, dass Afrika eine niedrige Infrastrukturentwicklung aufweist, insbesondere im Bereich der Energietechnik und im Transportsektor. Die Leistung der derzeit betriebenen Einrichtungen ist im Vergleich zu den weltweiten Statistiken sehr schlecht. Die Ergebnisse zeigen auch, dass die Energieinfrastruktur in Afrika sehr begrenzt ist und die Mehrheit ihrer Elemente nicht funktioniert, was letztendlich zu häufigen Ausfällen führt, die die Produktions- und Sozialsektoren beeinträchtigen. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die wirtschaftliche Entwicklung der afrikanischen Länder in vielerlei Hinsicht von Handel abhängt. Ohne ein angemessenes, einheitliches und integriertes Verkehrsnetz, das durch ganz Afrika verläuft, wird es unmöglich sein, die afrikanischen Volkswirtschaften in einen einheitlichen nationalen Wirtschaftsmechanismus zu integrieren. Ein einheitliches und verknüpftes Verkehrs- und Energiesystem wird Afrika dabei helfen, ein starkes Logistiksystem zu schaffen.
Belozyorov et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.