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Obwohl El Niño und La Niña die größten einzelstehenden Quellen der globalen interannuelle Klimavariabilität sind, ziehen auch Klimaverschiebungen auf längeren Zeitskalen als die 2 bis 7 Jahre von El Niño die Aufmerksamkeit der Forscher auf sich. Auf multidekadalen Zeitskalen von 40 bis 80 Jahren scheint ein unruhiger Nordatlantik am Werk zu sein, der abwechselnd die Veränderungen des Klimas durch den Menschen herausfordert und verstärkt. Die Beweise hierfür zeigen sich in Aufzeichnungen wie Jahrringen, Eiskernen und Korallen.
Richard A. Kerr (Fr,) untersuchte diese Frage.