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Internet-Selbstwirksamkeit, oder der Glaube an die eigenen Fähigkeiten, Internetaktionen zu organisieren und auszuführen, um bestimmte Ergebnisse zu erzielen, ist ein potenziell wichtiger Faktor für Bemühungen, die digitale Kluft zu schließen, die erfahrene Internetnutzer von Neulingen trennt. Frühere Forschungen zur Internet-Selbstwirksamkeit beschränkten sich auf die Untersuchung spezifischer Aufgabenleistungen und enger Verhaltensbereiche und nicht auf allgemeinere Ergebnisse in Bezug auf die allgemeine Internetnutzung und haben keine Beweise für die Zuverlässigkeit und Konstruktvalidität erbracht. Um ein zuverlässiges operatives Maß für die Internet-Selbstwirksamkeit zu entwickeln und deren Konstruktvalidität zu untersuchen, wurden Umfragedaten gesammelt. Eine achtteilige Internet-Selbstwirksamkeitsskala, die für die vorliegende Studie entwickelt wurde, erwies sich als zuverlässig und intern konsistent. Frühere Internet-Erfahrungen, Ergebnis-Erwartungen und Internetnutzung korrelierten signifikant positiv mit den Urteilen zur Internet-Selbstwirksamkeit. Internetstress und Selbstabwertung standen negativ im Zusammenhang mit der Internet-Selbstwirksamkeit. Ein Pfadanalyse-Modell wurde im theoretischen Rahmen der sozialen kognitiven Theorie (Bandura (1997)) getestet.
Eastin et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.