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Die Landwasserspeicherung spielt eine Schlüsselrolle für das Klima der Erde, natürliche Ökosysteme und menschliche Aktivitäten. Seit dem Start der ersten Mission zur Schwerkraftmessung und Klimaforschung (GRACE) im Jahr 2002 haben satellitengestützte Beobachtungen von Veränderungen in der terrestrischen Wasserspeicherung (TWS) eine einzigartige, globale Perspektive auf natürliche und durch Menschen verursachte Veränderungen der Süßwasserressourcen geliefert. Obwohl diese in der breiteren Gemeinschaft der Erdsystemwissenschaften weit verbreitet sind, weisen die satellitengestützten TWS-Datensätze weiterhin wichtige und fallbezogene Einschränkungen auf, die Benutzer, die mit den zugrunde liegenden Verarbeitungsalgorithmen nicht vertraut sind, möglicherweise nicht immer klar sind. Hier bieten wir einen zugänglichen und illustrierten Überblick über das Messkonzept, die wichtigsten verfügbaren Datenprodukte und einige häufig auftretende technische Begriffe und Konzepte. Wir fassen konkrete Empfehlungen zusammen, wie TWS-Daten in Kombination mit anderen hydrologischen oder klimatologischen Datensätzen verwendet werden können, und geben Hinweise, wie man mögliche Fallstricke vermeiden kann. Schließlich bieten wir einen Überblick über einige der Hauptanwendungen von GRACE TWS-Daten in den Bereichen Hydrologie und Klimawissenschaft. Dieser Überblick wurde mit der Absicht verfasst, zukünftige Forschungen zu unterstützen und die Nutzung satellitengestützter Datensätze zur terrestrischen Wasserspeicherung in interdisziplinären Kontexten zu erleichtern.
Humphrey et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.