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Zusammenfassung Aufgrund von Zinkdendriten und parasitären Reaktionen leiden wässrige Zn‐Metallbatterien oft unter geringer Reversibilität und Zyklizität. Elektrolytadditive stellen eine vielversprechende Strategie zur Verbesserung der Stabilität der Zn-Anode dar. Die sich ständig weiterentwickelnden Perspektiven und Mechanismen verkomplizieren jedoch paradox die Batteriekonstruktion und führen zu einem Szenario, in dem jedes Elektrolytadditiv effektiv zu sein scheint. Hier werden Ionische Flüssigkeiten (IL) als Beispiel herangezogen und die Auswirkungen von drei typischen IL-Anionen, nämlich OTF − , TFA − und BF 4 − , eingehend untersucht. Es wurde festgestellt, dass die primäre Determinante der Elektrolytadditive deren elektrische Doppelschicht (EDL) Strukturen und deren nachfolgende Zusammensetzung der festen Elektrolytgrenzfläche (SEI) ist. Eine vorteilhafte EDL-Struktur, ähnlich wie eine Ionenabschirmung, kann die Absorption von H 2 O-Molekülen reduzieren, was die SEI weiter mit zinkophilen und hydrophoben Komponenten anreichert und somit parasitäre Reaktionen und die Bildung von Zn-Dendriten verringert. Infolgedessen zeigt die Zn||Zn-Zelle mit optimalen EMIMOTF-Additiven eine außergewöhnliche Lebensdauer unter herausfordernden Bedingungen, ihre kumulierte Ablagekapazität übersteigt die meisten zuvor berichteten Ergebnisse unter Verwendung verschiedener IL-Zusätze. Diese Arbeit geht über Leistungsverbesserungen hinaus und stellt eine wertvolle Erkundung der Schlüsselmerkmale für Elektrolytadditive dar. Es wird erwartet, dass diese Erkenntnisse grundlegende Hinweise für zukünftige Forschungs- und Elektrolytdesigns bieten."
Weng et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.