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Knochen ist ein entscheidendes Element des skeletalen-lokomotorischen Systems, fungiert aber auch als immunologisches Organ, das hämatopoetische Stammzellen (HSCs) und immunologische Vorläuferzellen beherbergt. Darüber hinaus teilen sich das Skelett- und das Immunsystem eine Reihe von Regulationsmolekülen, einschließlich Zytokinen und Signalmolekülen. Die Osteoimmunologie wurde als interdisziplinäres Feld geschaffen, um die gemeinsamen Moleküle und Wechselwirkungen zwischen dem Skelett- und Immunsystem zu erkunden. Insbesondere wurde die Bedeutung eines untrennbaren Zusammenhangs zwischen den beiden Systemen durch Studien zur Pathogenese der rheumatoiden Arthritis (RA) hervorgehoben, bei denen pathogene Helfer-T-Zellen die fortschreitende Zerstörung mehrerer Gelenke durch abweichende Expression des Rezeptoraktivators des nuklearen Faktors (NF)-κB-Liganden (RANKL) induzieren. Die konzeptionelle Brücke der Osteoimmunologie bietet nicht nur einen neuartigen Rahmen zum Verständnis dieser biologischen Systeme, sondern auch eine molekulare Basis für die Entwicklung therapeutischer Ansätze für Krankheiten des Knochens und/oder des Immunsystems.
Okamoto et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
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