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Der A/A-Genotyp, der einen CYP1A2-Hochinduktionsgenotyp darstellen könnte, könnte entweder eine direkte Ursache für die erhöhte CYP1A2-Aktivität sein oder genetisch mit Polymorphismen assoziiert sein, die eine hohe Induktivität verleihen. Weitere Studien sind erforderlich, um die Rolle dieses Polymorphismus in der Pharmakokinetik von durch CYP1A2 metabolisierten Arzneimitteln und in der Aktivierung von Karzinogenen zu definieren.
Sachse et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.