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Dieser Artikel argumentiert, dass wir das akademische Schreiben der Studierenden als sozial konstruierte Schreibstücke betrachten müssen, die die kulturelle Identität und das kritische Argument eines Autors verkörpern. Zur Unterstützung präsentiere und beschreibe ich ein umfassendes Modell eines originalen Analyserahmens für das Schreiben in Englisch als Fremdsprache (EFL). Dieser Artikel erklärt die Wechselbeziehung zwischen den Elementen kultureller Praktiken im akademischen Diskurs, der Autorenidentität und kritischem Denken und argumentiert, wie dies durch die soziokulturellen Werte des akademischen Diskurses beeinflusst wird. Diese Wechselbeziehung wird durch die Betrachtung des EFL-Schreibens durch eine sozialkonstruktionistische Linse verwirklicht, die zeigt, wie kritische Denkprozesse durch das Bewusstsein für die soziokulturellen Konventionen des akademischen Diskurses geprägt sind und wie kritisches Denken aus einer Autorenidentität hervorgeht, die mit der Kultur des englischen akademischen Schreibens übereinstimmt.
Jim McKinley (Fri,) hat diese Frage untersucht.