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In antiken Treibhäusern ohne Eisschilde bleiben die Ursprünge großer, millionen Jahre (myr)-Skalen von Meeresspiegelschwingungen ein Rätsel, das die aktuellen Modelle des Meeresspiegelwandels herausfordert. Um dieses Rätsel zu lösen, entwickeln wir ein Modell für sedimentäres Rauschen für Meeresspiegeländerungen, das gleichzeitig geologische Zeit und Meeresspiegel aus astronomisch getriebenen randmarinen Stratigraphien schätzt. Das Rauschmodell umfasst zwei komplementäre Ansätze: dynamisches Rauschen nach orbitaler Anpassung (DYNOT) und Lag-1-Autokorrelationskoeffizient (ρ1). Die Rauschmodellierung der marine Hang-Stratigraphie des Unteren Trias in Südchina zeigt Beweise für globale Meeresspiegelvariationen im frühen Trias-Treibhaus, die gegenphasig zu den Variationen der kontinentalen Wasserspeicherung im Germanischen Becken sind. Dies unterstützt die Hypothese, dass der langfristige (1-2 myr) astronomisch forcierte Wassermassenaustausch zwischen Land- und Ozeanreservoirs ein fehlendes Bindeglied zur Versöhnung geologischer Aufzeichnungen und Modelle für den Meeresspiegelwechsel während der nicht-gletschereisen Perioden ist.
Li et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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