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Angesichts neuer empirischer Studien bieten wir ein neues Verständnis des Freiheitsgradproblems an und schlagen ein verfeinertes Konzept der Synergie als neuronale Organisation vor, die eine Eins-zu-viele-Zuordnung von Variablen gewährleistet und sowohl die Stabilität wichtiger Leistungsvariablen als auch die Flexibilität motorischer Muster zur Bewältigung möglicher Störungen und/oder sekundärer Aufgaben sicherstellt. Empirische Beweise werden überprüft, einschließlich einer Diskussion über die Operationalisierung von Stabilität/Flexibilität durch die Methode des unkontrollierten Mannigfaltigkeit. Wir zeigen, wie dieses Konzept Verbindungen zwischen den verschiedenen Ansätzen herstellt, wie Bewegung in redundanten Effektorsystemen organisiert ist.
Latash et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: