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Histologische Verfahren zielen darauf ab, qualitativ hochwertige Schnitte bereitzustellen, die für eine lichtmikroskopische Bewertung von Veränderungen im menschlichen oder tierischen Gewebe bei spontanen oder induzierten Erkrankungen verwendet werden können. Routinemäßig werden Gewebe mit neutralem Formalin 10% fixiert, in Paraffin eingebettet und dann manuell mit einem Mikrotom in 4-5 μm dicke Paraffinschnitte geschnitten. Entwachsene Schnitte werden dann mit Hämatoxylin und Eosin (H&E) gefärbt oder können für andere Zwecke verwendet werden (besondere Färbungen, Immunhistochemie, In-situ-Hybridisierung usw.). Während dieses Prozesses sind viele Schritte und Verfahren entscheidend, um standardisierte und interpretierbare Schnitte sicherzustellen. Hier werden wichtige Empfehlungen gegeben, um dieses Ziel zu erreichen.
Slaoui et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.