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Der Artikel diskutiert die Herausforderungen und Chancen, die bei der Integration partizipativer Methoden in die auf Menschenrechten basierende Forschung auftreten. Er beschreibt die Entwicklung eines partizipativen Aktionsforschungsansatzes, der darauf abzielt, forschungsorientierte Anwaltschaft vorzunehmen, die auf Menschenrechten und der Teilnahme der Gemeinschaft basiert. Er spiegelt die Grundsätze der anti-oppressiven Sozialarbeit und die Ethik der Durchführung von Forschung mit verletzlichen Bevölkerungsgruppen wider. In Übereinstimmung mit anderen Beiträgen zu diesem Sonderheft untersucht der Artikel Fragen wie: ‚Woher kommt das Wissen über die Geschichte und wie wird es weitergegeben?‘; ‚Was regt ethisches Denken auf individueller und organisatorischer Ebene an?‘; und ‚Wie können ethische Sensibilität und strategische Effektivität kombiniert werden?‘
Pittaway et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.