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Die Polaritätsmutanten pk, sple, mwh, fz und in verändern die Ausrichtungen kutikulärer Prozesse in mehreren Körperregionen. Die mutanten Polaritätsmuster sind konstant und resultieren nicht aus Veränderungen in der Zelllinie. Polaritätsmuster sind locus-spezifisch und nicht allelspezifisch (neue Allele drücken die gleichen Polaritätsmuster wie die ursprünglichen Allele aus). In der Flügelbildung ist die Polaritätsbildung größtenteils zellautonom und unabhängig von der anteroposterioren Kompartimentgrenze. Durch genetische und physiologische Manipulation wird gezeigt, dass die mutanten Polaritätsmuster nicht von der Größe der Flügelklinge oder der Anzahl der Zellen, die sie bilden, betroffen sind. Mutanten, die Teile des Flügelrandes entfernen oder das Verteilungsmuster der Flügelvenen verändern, verändern nicht die mutanten Polaritätsmuster. Somit wirken weder die Flügelränder noch das Muster des Venengewebes als räumliche Referenzen für die Polaritätsbildung. Die Bestimmung der mutanten Polaritätsmuster ist nicht von der allgemeinen Topologie der Flügelklinge abhängig, sondern regionsspezifisch. Die Mutanten beeinflussen mehrere unabhängige Funktionen. Die mögliche Wildtyp-Funktion der Loci in der Polaritätsbildung wird diskutiert.
Gubb et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.