Key points are not available for this paper at this time.
Eisen ist das am häufigsten vorkommende Übergangsmetall im Gehirn und ist für eine Reihe zellulärer Prozesse von entscheidender Bedeutung, einschließlich der Synthese von Neurotransmittern, der Myelinisierung von Neuronen und der mitochondrialen Funktion. Der Redoxzyklus zwischen zweiwertigem und dreiwertigem Eisen wird in der Biologie für verschiedene Elektronentransferreaktionen genutzt, die für das Leben essenziell sind, dennoch vermittelt dieselbe Chemie schädliche Reaktionen mit Sauerstoff, die oxidativen Stress hervorrufen. Folglich gibt es einen präzisen und streng kontrollierten Mechanismus zur Regulierung von Eisen im Gehirn. Wenn Eisen dysreguliert ist, sind sowohl Bedingungen der Eisenüberladung als auch Eisenmangel schädlich für das Gehirn. Diese Übersichtsarbeit konzentriert sich darauf, wie der Eisenstoffwechsel im Gehirn aufrechterhalten wird und wie eine Veränderung des Eisens und des Eisenstoffwechsels die neurologische Funktion negativ beeinflusst.
Hare et al. (Di,) untersuchten diese Frage.