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Die Kartierung sozialer Vulnerabilität ist ein prominenter Weg, um Regionen zu identifizieren, in denen das Fehlen der Fähigkeit, mit den Auswirkungen von Wetterextremen umzugehen, im sozialen Umfeld verankert ist, und unterstützt die Anpassung an den Klimawandel für anfällige Bewohner, Stadtviertel oder Lokalitäten. Die Berechnung sozialer Vulnerabilität umfasst normalerweise die Konstruktion eines zusammengesetzten Index, für den mehrere Konstruktionsmethoden vorgeschlagen wurden. Eine gründliche Untersuchung der Ergebnisse über Methoden hinweg oder die angewandte Gewichtung von Vulnerabilitätsfaktoren fehlt jedoch weitgehend. Diese Studie untersucht das Ergebnis der Variablenaddition – sowohl mit als auch ohne Gewichtung einzelner Vulnerabilitätsfaktoren – und des Variablenreduktionsansatzes/-modells auf die für New York City berechneten sozialen Vulnerabilitätsindizes. Die Gewichtung basiert auf wissenschaftlichen Bewertungsberichten zu den Auswirkungen des Klimawandels in New York City. Zusätzlich berechnet die Studie das Ergebnis der sozialen Vulnerabilität, wenn entweder areabased (Person/km2) oder bevölkerungsbasierte (%) Eingabedaten verwendet werden. Die Studie zeigt bemerkenswerte Unterschiede zwischen Indizes, insbesondere bei der Verwendung unterschiedlicher Methoden, aber auch bei der Verwendung unterschiedlicher Metriken als Eingabedaten. Das Modell der Variablenaddition hat deduktive Vorteile, während das Modell der Variablenreduzierung nützlich ist, wenn die Stärke der Faktoren sozialer Vulnerabilität unbekannt ist. Die Verwendung von areabasierten Daten scheint den bevölkerungsbasierten Daten vorzuziehen, wenn Unterschiede als Maß für Glaubwürdigkeit und Qualität herangezogen werden. Die Ergebnisse sind wichtig für alle Formen der Vulnerabilitätskartierung unter Verwendung von Indexkonstruktionstechniken.
Diana Reckien (Mi.) untersuchte diese Frage.