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Dieser Artikel reagiert auf jüngste Forderungen nach größerer Klarheit und Transparenz hinsichtlich der Methoden in der qualitativen Forschung. Basierend auf einer 3-jährigen ethnografischen Studie zur Überrepräsentation von Minderheiten im besonderen Bildungswesen befassen sich die Autoren mit den zentralen Grundsätzen der Grounded Theory und versuchen, einige der methodologischen Herausforderungen, die in der naturalistischen Untersuchung innewohnen, zu reconciliieren. Sie diskutieren theoretische Überlegungen und verwenden ein visuelles Modell, um zu veranschaulichen, wie sie die Grounded Theory auf dieses komplexe und sensitive Thema angewendet haben. Unter Hervorhebung der sozialen Natur der Entscheidungsfindung im besonderen Bildungswesen weisen die Autoren auf die Angemessenheit qualitativer Methoden zur Untersuchung solcher Themen hin.
Harry et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.