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Der vorliegende Artikel präsentiert eine Übersicht der theorie- und forschungsbasierten Identitätsstatus mit Jugendlichen und aufkommenden Erwachsenen, mit einigen Schwerpunkten auf verwandten Ansätzen wie narrativer Identität und Identitätsstil. Im ersten Abschnitt überprüfen wir Eriksons Theorie der Identität und die frühe Forschung zu Identitätsstatus, die Unterschiede in Persönlichkeits- und kognitiven Variablen über die Status hinweg untersucht. Anschließend prüfen wir zwei zeitgenössische Identitätsmodelle, die die Identitätsstatus-Theorie erweitern und explizit die Identitätsentwicklung als einen dynamischen und iterativen Prozess betrachten. Wir überprüfen auch Arbeiten, die sich auf spezifische Bereiche der Identität konzentrierten. Der zweite Abschnitt des Artikels behandelt die mentalen und physischen Gesundheitskorrelate von Identitätsprozessen und -status. Der Artikel endet mit Empfehlungen für zukünftige Identitätsforschung mit jugendlichen und aufkommenden Erwachsenen.
Schwartz et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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