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Wir untersuchen das Ausmaß, in dem Entwicklungsländer, die selbst wenig oder gar keine Forschung und Entwicklung betreiben, von der Forschung und Entwicklung profitieren, die in den Industrieländern durchgeführt wird. Durch den Handel mit einem Industrieland, das über einen großen ‚Wissensbestand‘ aus seinen kumulierten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten verfügt, kann ein Entwicklungsland seine Produktivität steigern, indem es eine größere Vielfalt an Zwischenprodukten und Investitionsgütern, die ausländisches Wissen verkörpern, importiert und nützliche Informationen erwirbt, die andernfalls teuer zu beschaffen wären. Unsere Ergebnisse, basierend auf Daten von 77 Entwicklungsländern, deuten darauf hin, dass die Spillovers der Forschung und Entwicklung aus 22 Industrieländern im Zeitraum 1971-90 erheblich sind.
Coe et al. (Mittwoch) haben diese Frage untersucht.
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