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China, eines der größten Entwicklungsländer der Welt und mit etwa einem Fünftel der globalen Bevölkerung, trägt eine zunehmende gesundheitliche Belastung durch Krebs. Im Bereich des Ösophaguskarzinoms (EK) entfallen auf China mehr als 50 % der globalen Fälle, wobei diese Krankheit insbesondere für benachteiligte Bevölkerungsgruppen besonders gravierend ist. In Übereinstimmung mit Chinas sozioökonomischen Bedingungen haben sich die Epidemiologie, Diagnose, Therapie und Forschung des EK im Verlauf des 21. Jahrhunderts entwickelt. In der aktuellen Übersicht werden die bestehenden Kontrollmaßnahmen für EK in China skizziert, einschließlich Inzidenz, Sterblichkeit, Screening, klinische Diagnostik, multidisziplinäre Behandlung und Forschungslandschaft. EK in China unterscheidet sich stark von dem in anderen Teilen der Welt, insbesondere in westlichen Ländern. Es werden Kernmaßnahmen empfohlen, die zur Prävention von EK beitragen und die klinischen Ergebnisse bei Patienten aus weniger entwickelten Ländern und darüber hinaus verbessern könnten. Internationale Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Regierung und Industrie ist besonders notwendig für die globale Kontrolle des EK.
Zhu et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.