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Um den Bedenken der Verbraucher hinsichtlich der Integrität von Lebensmitteln begegnen zu können, müssen halal Lebensmittelunternehmen ihre herkömmlichen Lieferketten überdenken und neue Technologien nutzen. Das Aufkommen und die Verbreitung des Internet der Dinge (IoT) – die Nutzung von vernetzten Geräten, Sensoren und Technologien zur Orchestrierung, Überwachung und Optimierung von Lieferkettenprozessen – birgt innovative Potenziale für die halal Lebensmittelversorgungskette (HFSC). Trotz der wachsenden Beliebtheit im Lieferkettenmanagement und in der Logistik bleiben die Potenziale und Herausforderungen des IoT in der HFSC unerforscht, und es ist weitere Forschung erforderlich. Daher ist das Ziel dieses Papiers, diese Wissenslücke zu schließen und die IoT-Forschung im Kontext von HFSCs zu überprüfen. Zu Beginn wurden über dreiunddreißig (73) Arbeiten unter Verwendung sowohl bibliometrischer Techniken als auch einer eingehenden Inhaltsanalyse analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass IoT fünf Hauptvorteile für die HFSC bietet: nämlich die Rückverfolgbarkeit von Produkten, die Verbesserung der Effizienz der Lieferkette, die Erleichterung des Tiermanagements, die Authentifizierung des halal-Status von Lebensmitteln und die Überwachung von halal-Zertifizierungen. Mehrere Herausforderungen wurden identifiziert, darunter die technischen Einschränkungen von IoT-Geräten, technologische Unreife, fehlende Benutzerakzeptanz sowie Kosten- und Regulierungsbarrieren. Die Ergebnisse der Studie bieten tiefere Einblicke in den aktuellen Stand der IoT-Forschung in der halal Lebensmittel-Literatur, ihre Entwicklung, Herausforderungen und zukünftige Forschungsrichtungen für Wissenschaftler, politische Entscheidungsträger und die HFSC-Gemeinschaft.
Rejeb et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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