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Diese Studie untersuchte die Auswirkungen der persönlichen Eigenschaften von Richtern (Geschlecht, Rasse, Alter und politische Zugehörigkeit) und der Merkmale der Fälle auf die Ergebnisse von Bundesfällen sexueller Belästigung in feindlicher Umgebung. Die Ergebnisse zeigten, dass selbst nach Kontrolle der relevanten Fallmerkmale (z. B. Schwere der Belästigung) die persönlichen Eigenschaften der Richter die Ergebnisse der Fälle beeinflussten. Insbesondere waren jüngere Richter und demokratische Richter eher geneigt, zugunsten der Klägerin (dem mutmaßlichen Opfer der Belästigung) zu entscheiden. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Entscheidung zugunsten der Klägerin ausfällt, betrug nur 16 %, wenn der Fall von einem älteren Richter verhandelt wurde, aber 45 %, wenn er von einem jüngeren Richter verhandelt wurde. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Entscheidung zugunsten der Klägerin ausfällt, betrug nur 18 %, wenn der Fall von einem Richter verhandelt wurde, der von einem republikanischen Präsidenten ernannt wurde, aber 46 %, wenn der Richter von einem demokratischen Präsidenten ernannt wurde.
Kulik et al. (Sat.) untersuchten diese Frage.
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