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Pflegekräfte, die gerade ihre Ausbildung in Schottland abgeschlossen hatten, wurden hinsichtlich ihrer Erfahrungen in den Praktika interviewt. Die Pflegekräfte hatten entweder einen traditionellen Ausbildungskurs abgeschlossen oder gehörten zur ersten Kohorte des Projekt 2000 Diplom-Kurses auf Niveau. Die Interviews konzentrierten sich darauf, wie die Studentenpfleger in ihren Praxisplatzierungen gelernt hatten. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Platzierung eine komplexe soziale und kognitive Erfahrung ist, in der Elemente des situativen Lernens vorhanden sind. Die Akzeptanz in die Gemeinschaft der Praktiker ist wichtig, kann jedoch, zumindest konzeptionell, in eine soziale Akzeptanz, die jedem Studenten zuteilwerden könnte, und eine professionelle Akzeptanz, die auf der Demonstration entsprechender Kompetenz beruht, unterteilt werden. Die Pflegekräfte beschrieben, wie ihre Mentoren mit ihnen interagiert hatten, was darauf hindeutet, dass kognitive Lehrstrategien verwendet wurden, um ihr Lernen in der Praxis zu fördern. Es wird festgestellt, dass in Anbetracht der zentralen Bedeutung der Platzierung für die Ausbildung von Pflegekräften der explizite Einsatz von Mentoring-Techniken, die aus situativem Lernen und kognitiver Lehre abgeleitet sind, vorteilhaft sein könnte.
Cope et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.