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Fische sind wichtige Mitglieder sowohl der Süßwasser- als auch der marinen Ökosysteme und stellen in vielen Ländern eine bedeutende Proteinquelle dar. Daher kann die potenzielle Verringerung der Fischressourcen durch hohe CO2-Bedingungen, verursacht durch die Diffusion von atmosphärischem CO2 in die Oberflächengewässer oder durch direkte CO2-Injektion in die Tiefsee, als eine weitere mögliche Bedrohung für die zukünftige Weltbevölkerung betrachtet werden. Fische und andere wasseratmende Tiere sind anfälliger für einen Anstieg des umgebenden CO2 als terrestrische Tiere, da der Unterschied im CO2-Teildruck (P CO2) der Körperflüssigkeit von wasseratmenden Tieren und dem umliegenden Medium viel geringer ist (nur wenige torr (1 torr = 0,1333 kPa = 1316 μatm)) als bei terrestrischen Tieren (typischerweise 30–40 torr). Eine Literaturübersicht hat gezeigt, dass Hyperkapnie akute Auswirkungen auf vitale physiologische Funktionen wie Atmung, Zirkulation und Stoffwechsel hat, und Änderungen in diesen Funktionen voraussichtlich die Wachstumsrate und die Populationsgröße durch Fortpflanzungsversagen verringern und das Verteilungsmuster aufgrund der Vermeidung von CO2-reichen Gewässern oder reduzierter Schwimmaktivität verändern werden. Diese Arbeit überprüft die akuten und chronischen Auswirkungen von CO2 auf die Physiologie von Fischen und versucht, notwendige Forschungsbereiche für die Zukunft zu klären.
Ishimatsu et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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