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Eine neue Methodik wird vorgestellt, die die Dichte in städtischen Systemen misst. Durch die Kombination von hochdetaillierten Höhenmessungen mit unter anderem topografischen Daten sind wir in der Lage, das urbane Volumen zu quantifizieren. Dieser neue Ansatz wird in zwei separaten Fallstudien demonstriert, die sich jeweils auf die zeitliche und räumliche Dimension der städtischen Umgebung beziehen. In der ersten Studie wird das Wachstum der Stadt Amsterdam im vergangenen Jahrhundert untersucht. Der Urban-Volume-Indikator wird verwendet, um den urbanen Erweiterungs- und Intensivierungsprozess zu visualisieren und zu quantifizieren. Um die raum-zeitliche Entwicklung Amsterdams kritisch zu analysieren, wird der selbstorganisierende Kartenansatz angewendet. Besonderes Augenmerk gilt der Hervorhebung von Anzeichen einer kürzlich erfolgten poly-nuklearen Entwicklung. Die zweite Fallstudie vergleicht die Häufigkeit und räumliche Verteilung der Gebäudehöhen in den vier großen niederländischen Städten. Darüber hinaus wird die Präsenz von bebauten Flächen und die tatsächlichen Urban-Volume-Werte gleichzeitig unter Verwendung eines Heckman-Auswahlmodells erklärt.
Koomen et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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