Key points are not available for this paper at this time.
:Die öffentliche Dienstmotivation (PSM) ist ein zentrales Konstrukt in der Forschung zum öffentlichen Management. Es gibt fundierte Belege dafür, dass PSM positiv mit mehreren gewünschten Ergebnissen assoziiert ist, aber das Wissen über die zugrunde liegenden Mechanismen, die diese Assoziationen erklären, und über potenzielle negative Konsequenzen von PSM bleibt begrenzt. Um diese Forschungslücken zu schließen, untersucht diese Studie, wie PSM mit relationalen Arbeitsressourcen, Arbeitsengagement und Ergebnissen zusammenhängt. Dabei berücksichtigen wir sowohl direkte als auch moderierende Effekte von PSM und betrachten positive (Mitarbeiterleistung) und negative Ergebnisse (krankheitsbedingte Abwesenheit und Präsenz). Wir testen unser Modell empirisch im deutschen öffentlichen Sektor und stellen fest, dass die PSM-Dimensionen unterschiedlich mit den bewerteten Ergebnissen in Beziehung stehen, was unterschiedliche Unterstützung für unsere Hypothesen bietet. Insbesondere scheinen das Engagement für den öffentlichen Wert und Mitgefühl den positiven Effekt von PSM auf die Mitarbeiterleistung zu treiben, während Selbstaufopferung und Kundenorientierung mit reduzierter Abwesenheit verbunden sind, und nur Mitgefühl ist mit erhöhter Präsenz verbunden.
Gross et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: