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Die aktuelle Literatur legt nahe, dass es Geschlechtsunterschiede mit einer männlichen Präferenz (59%) bei der Verteilung der VRE-BSI-Fälle gibt. Weitere Primärstudien sollten die Frage nach geschlechtsspezifischen Faktoren, die die erhöhte Häufigkeit von VRE-BSI begünstigen, behandeln.
Correa-Martínez et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.