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Die Global Burden of Disease-Studie (GBD) begann vor 30 Jahren mit dem Ziel, rechtzeitige, gültige und relevante Bewertungen kritischer gesundheitlicher Ergebnisse bereitzustellen. Im Laufe dieses Zeitraums ist die GBD zunehmend granularer geworden. Die neueste Iteration bietet Bewertungen von Tausenden von Ergebnissen für Krankheiten, Verletzungen und Risikofaktoren in mehr als 200 Ländern und Territorien sowie auf subnationaler Ebene in mehr als 20 Ländern. Die GBD wird nun von einer aktiven Zusammenarbeit von über 8.000 Wissenschaftlern und Analysten aus mehr als 150 Ländern erstellt. Mit jeder GBD-Iteration haben sich die Daten, die Datenverarbeitung und die Methoden zur Datensynthese weiterentwickelt, mit dem Ziel, die Transparenz und Vergleichbarkeit der Messungen zu erhöhen und verschiedene Unsicherheitsquellen zu kommunizieren. Die GBD hat viele Einschränkungen, bleibt aber ein dynamischer, iterativer und rigoroser Versuch, sinnvolle Gesundheitsmessungen für eine breite Palette von Interessengruppen bereitzustellen.
Christopher J L Murray (Sa,) hat diese Frage untersucht.
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