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Geriater haben den Begriff "geriatrisches Syndrom" übernommen und verwenden ihn umfassend, um die einzigartigen Merkmale häufiger Gesundheitszustände bei älteren Menschen hervorzuheben. Geriatrische Syndrome wie Delirium, Stürze, Inkontinenz und Gebrechlichkeit sind sehr verbreitet, multifaktoriell und mit erheblicher Morbidität und schlechten Ergebnissen verbunden. Dennoch ist dieses zentrale geriatrische Konzept schlecht definiert geblieben. Dieser Artikel überprüft die Kriterien zur Definition geriatrischer Syndrome und schlägt einen ausgewogenen Ansatz zur Entwicklung vorläufiger Kriterien basierend auf kontrollierten Studien vor. Basierend auf einer Überprüfung der Literatur wurden vier gemeinsame Risikofaktoren - höheres Alter, kognitive Beeinträchtigung, funktionelle Beeinträchtigung und eingeschränkte Mobilität - über fünf häufige geriatrische Syndrome (Druckgeschwüre, Inkontinenz, Stürze, funktioneller Rückgang und Delirium) hinweg identifiziert. Das Verständnis der grundlegenden Mechanismen, die an geriatrischen Syndromen beteiligt sind, wird entscheidend sein, um die Forschung voranzutreiben und gezielte therapeutische Optionen zu entwickeln, obwohl angesichts der Komplexität dieser multifaktoriellen Bedingungen Versuche, relevante Mechanismen zu definieren, komplexere Modelle einbeziehen müssen, einschließlich eines Schwerpunkts auf synergetischen Interaktionen zwischen verschiedenen Risikofaktoren. Schließlich wurden wesentliche Hindernisse identifiziert, die Forschungsergebnisse, wie präventive Strategien mit nachgewiesener Wirksamkeit für Delirium und Stürze, in die klinische Praxis und politische Initiativen zu übertragen, behindern. Nationale strategische Initiativen sind erforderlich, um Hindernisse zu überwinden und klinische, Forschungs- und politische Fortschritte zu erzielen, die die Lebensqualität älterer Menschen verbessern werden.
Inouye et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.