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Hochkarätige Verstöße gegen die Datensicherheit in Regierungs- und anderen Organisationen werden zunehmend zu einem Anliegen der Öffentlichkeit. Akademische Forscher haben Sicherheitsprobleme in Bezug auf Daten in der Forschung selten diskutiert, insbesondere gilt dies für qualitative Sozialforscher, die manchmal wenig geneigt sind, technische Lösungen zu verwenden. Dieses Papier beschreibt 14 Richtlinien, die entwickelt wurden, um qualitativen Forschern zu helfen, die Sicherheit ihrer digital erstellten und gespeicherten Daten zu verbessern. Diese Verfahren wurden nach dem Diebstahl eines Laptops mit hochsensiblen Daten aus dem Zuhause eines Feldforschers entwickelt. Dieses Papier führt das 'Prinzip der Proliferation' ein: digital erstellte und gespeicherte Dateien (wie Sprachaufnahmen von Interviews und Textdateien ihrer Transkriptionen) neigen dazu, im Verlauf eines Forschungsprojekts zu proliferieren, weil sie kopiert und geteilt werden können, während die Forschung von der Datensammlung über die Analyse bis zur Archivierung voranschreitet. Unsere Richtlinien wurden als konkrete Strategien entworfen, die Forscher, die ein Projekt beginnen, insbesondere Teamforscher, nutzen können, um diese Proliferation zu berücksichtigen und wo möglich zu reduzieren.
Aldridge et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.