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Globale topographische und gravitative Feldmodelle, die aus den Daten des Clementine-Raumschiffs abgeleitet wurden, zeigen ein neues Bild von der Form und inneren Struktur des Mondes. Der Mond weist einen Höhenunterschied von 16 Kilometern auf, wobei die größten topographischen Auslenkungen auf der Rückseite auftreten. Die lunarischen Hochländer befinden sich in einem Zustand nahezu isostatischer Kompensation, während Einschlagsbecken eine breite Palette an Kompensationszuständen zeigen, die sich nicht einfach mit der Größe oder dem Alter des Beckens korrelieren lassen. Eine globale Karte der Krustendicke zeigt eine Verdünnung der Kruste unter allen auflösbaren lunarischen Becken. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Struktur und die thermische Geschichte des Mondes komplexer sind als bisher angenommen.
Zuber et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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