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Während des Prozesses der Regeneration peripherer Nerven spielen eine Vielzahl von neurotrophen Faktoren eine Rolle bei der Nervenreparatur, indem sie auf neuronale oder nicht-neuronale Zellen wirken. In diesem Bericht haben wir die Rolle(n) des Hepatozyten-Wachstumsfaktors (HGF) und seines Rezeptors, c-met, bei der Regeneration peripherer Nerven untersucht. Als Mäuse einer Ischiasnervverletzung ausgesetzt wurden, war der HGF-Proteinspiegel an den verletzten und distalen Stellen stark erhöht. Der Spiegel von sowohl totalem als auch phosphoryliertem c-met war ebenfalls stark erhöht, aber nahezu ausschließlich in Schwann-Zellen (SCs), die sich distal von der Verletzungsstelle befanden. Als Mäuse mit einem c-met-Inhibitor, PHA-665752, behandelt wurden, nahmen die Myelindicke und das Axonwachstum ab, was darauf hindeutet, dass die Remyelinisierung behindert wurde. HGF förderte die Migration und Proliferation kultivierter SCs und induzierte auch die Expression verschiedener Gene wie GDNF und LIF, vermutlich durch Aktivierung von ERK-Signalwegen. Darüber hinaus erhöhte die exogene Zufuhr von HGF um die Verletzungsstelle, durch intramuskuläre Injektion von plasmidärer DNA, die menschliches HGF exprimiert, die Myelindicke und den Axondurchmesser in verletzten Nerven. Zusammengefasst deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass HGF und c-met eine wichtige Rolle bei der Schwann-Zelle-vermittelten Nervenreparatur spielen und dass der Gentransfer von HGF ein nützliches Werkzeug zur Behandlung von peripherer Neuropathie darstellen könnte.
Ko et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.