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Die Entwicklung einer umweltfreundlichen Alternative zur chemischen Synthese von Metallnanopartikeln ist eine große Herausforderung für Forscher. Die vorliegende Studie hatte zum Ziel, die biologische Synthese, Charakterisierung, antimikrobielle Untersuchung und synergistische Wirkung von Silber- und Zinkoxid-Nanopartikeln gegen klinische Krankheitserreger unter Verwendung von Pichia fermentans JA2 zu untersuchen. Die extrazelluläre Biosynthese von Silber- und Zinkoxid-Nanopartikeln wurde unter Verwendung von Pichia fermentans JA2 untersucht, die aus verdorbenem Fruchtmark aus dem lokalen Markt in Vellore isoliert wurde. Die kristallinen und stabilen Metallnanopartikel wurden mit mehreren Analysetechniken, einschließlich UV-Vis-Spektrophotometrie, Röntgendiffraktionsmusteranalyse und FE-Scanning-Elektronenmikroskopie mit EDX-Analyse, charakterisiert. Die biosynthetisierten Metallnanopartikel wurden auf ihre antimikrobielle Eigenschaft gegen medizinisch wichtige grampositive, gramnegative und fungale pathogene Mikroorganismen getestet. Darüber hinaus wurden die biosynthetisierten Nanopartikel auch hinsichtlich ihrer erhöhten antimikrobiellen Aktivitäten mit verschiedenen handelsüblichen Antibiotika gegen klinische Krankheitserreger bewertet. Die biosynthetisierten Silbernanopartikel hemmten die meisten der gramnegativen klinischen Krankheitserreger, während die Zinkoxid-Nanopartikel nur Pseudomonas aeruginosa hemmen konnten. Die kombinierten Effekte von Standardantibiotikadisk und biosynthetisierten Metallnanopartikeln verstärkten die hemmende Wirkung gegen klinische Krankheitserreger. Die biologische Synthese von Silber- und Zinkoxid-Nanopartikeln ist ein neuartiger und kosteneffizienter Ansatz im Vergleich zu schädlichen chemischen Synthesetechniken. Die mit Pichia fermentans JA2 synthetisierten Metallnanopartikel besitzen eine potente hemmende Wirkung, die einen wertvollen Beitrag zu pharmazeutischen Assoziationen leistet.
Chauhan et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.