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Akute Katastrophenereignisse beeinflussen das psychologische Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen und führen häufig zu psychischen Gesundheitsproblemen. Die Art und Weise, wie ein junger Mensch mit dem Ereignis umgeht, spielt eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung von postdisaster Psychopathologie. Die Bewältigung wurde nach akuten Katastrophenereignissen umfassend untersucht, jedoch stellen die Herausforderungen bei der Durchführung von Forschung in postdisaster Kontexten und die individualisierte Natur der Bewältigung die genaue Bewertung der Bewältigung vor eine erhebliche Herausforderung. Es wurde eine systematische Literatursuche in mehreren Datenbanken und vorherigen Übersichtsarbeiten durchgeführt, um die wissenschaftliche Dokumentation der Bewältigungsmessung und die Beziehung zwischen Bewältigung und posttraumatischen Stresssymptomen (PTSS) nach akuten Katastrophenereignissen zu erforschen. Insgesamt wurden 384 peer-reviewed Manuskripte identifiziert, und 18 Artikel erfüllten die Einschlusskriterien und wurden in die aktuelle Übersichtsarbeit aufgenommen. Die Studien untersuchten Bewältigung und posttraumatischen Stress im Zusammenhang mit akuten Katastrophenereignissen wie terroristischen Anschlägen und Naturkatastrophen, wie z. B. Hurrikans, Erdbeben und Waldbränden. Größere PTSS-Symptome standen in Verbindung mit internalisierenden, externalisierenden, ruminierten und vermeidenden Bewältigungsstrategien. Die Messung der Bewältigung war durch Messvariationen, den Mangel an entwicklungs- und kontextvalidierten Instrumenten, theoretische Fehlanpassungen und das Fehlen umfassender Werkzeuge zur Bewertung der Bewältigung eingeschränkt. Robuste und konsistente Messungen der Bewältigung sollten etabliert werden, um Forschung und Interventionen zu informieren, die darauf abzielen, die Auswirkungen von Katastrophen auf das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen zu verringern.
Powell et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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