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Die von der amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) zugelassene Verbindung Rapamycin war das erste pharmakologische Mittel, das gezeigt hat, dass es die maximale Lebensspanne bei beiden Geschlechtern in einer Säugetierart verlängert. Eine wichtige Frage ist nun, ob das Medikament die Alterung von Säugetieren verlangsamt oder ob es isolierte Effekte auf die Langlebigkeit hat, indem es Krebserkrankungen unterdrückt, die Hauptursache für den Tod bei vielen Mauslinien sind. Hier überprüfen wir, was derzeit über die Auswirkungen bekannt ist, die die pharmakologische oder genetische Hemmung des mammalischen Zielproteins von Rapamycin (mTOR) auf die Alterung und Langlebigkeit von Säugetieren hat. Die derzeit verfügbaren Beweise scheinen am besten in ein Modell zu passen, in dem Rapamycin die Lebensspanne durch die Unterdrückung von Krebserkrankungen verlängert. Darüber hinaus hat das Medikament symptomatische Effekte auf einige Altersmerkmale, wie altersbedingte kognitive Beeinträchtigungen.
Ehninger et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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