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Schwermetalle, die aus E-Waste stammen, haben ernsthafte Gesundheitsrisiken für die Bewohner in E-Waste-Entsorgungsgebieten geschaffen. Diese Studie bewertet, wie in der Luft befindliche toxische Metalle aus einem E-Waste-Abbaupark (EP) die umliegenden Wohngebiete nach der E-Waste-Kontrolle beeinflussten. PM2.5, PM10 und total schwebende Partikel (TSP) wurden an 20 Standorten, einschließlich eines EP, Wohngebieten und einem städtischen Standort, gesammelt; zehn Arten von Metallen wurden mit ICP-MS analysiert und nach PM2.5, PM2.5-10 und PM10-100 eingeteilt. Die Ergebnisse zeigten, dass Metalle im EP dazu neigten, in gröberen Partikeln vorhanden zu sein, während Metalle aus Wohngebieten dazu neigten, in feineren Partikeln zu sein. Eine Quellenanalyse zeigte, dass Metalle aus dem EP und Wohngebieten möglicherweise unterschiedliche Quellen haben. Das Krebs- und Nichtkrebrisiko der Arbeiter war höher, wenn sie PM2.5-10- Metallen ausgesetzt waren, während die Risiken der Bewohner höher waren, wenn sie PM2.5-Metallen ausgesetzt waren. As und Cr waren am stärksten mit Krebsrisiken assoziiert, während Mn am stärksten mit dem Nichtkreb risk assoziiert war. Sowohl Arbeiter als auch Bewohner hatten Krebsrisiken (>1,0 × 10-6), jedoch waren die Risiken für Bewohner geringer. Daher kann die E-Waste-Kontrolle sich positiv auf die öffentliche Gesundheit in diesem Bereich auswirken. Diese Studie bietet eine Grundlage für die weitere Kontrolle von Schwermetallemissionen in die Atmosphäre durch E-Waste-Abbau und fördert die weltweite Standardisierung des E-Waste-Abbaus.
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Yingjun Wu
Guangdong University of Technology
Guiying Li
Guangdong University of Technology
Taicheng An
Guangdong University of Technology
International Journal of Environmental Research and Public Health
SHILAP Revista de lepidopterología
Guangdong University of Technology
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Wu et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
synapsesocial.com/papers/69d9ac410f32475823a3bfbb — DOI: https://doi.org/10.3390/ijerph192215383
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