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Der Informationsaustausch ist durch den Einsatz jüngster technologischer Entwicklungen, wie Instant Messaging und sozialen Medien, zunehmend schneller und effizienter geworden. Folglich ist der Zugang zu Informationen einfacher geworden. Allerdings sind gleichzeitig neue Arten von Cybersicherheitsbedrohungen entstanden, die typischerweise zu Datenverlust und Missbrauch von Informationen führen. Daher ist der Schutz der Daten in komplexen Systemen wichtig und notwendig, insbesondere in Organisationen, in denen die überwiegende Mehrheit der Menschen, die mit diesen Systemen interagiert, Studierende sind. In den meisten Fällen sind Studierende aufgrund mangelnden Wissens und Bewusstseins für Cybersicherheit und die Folgen von Cyberkriminalität an Datenverletzungen und digitalem Fehlverhalten beteiligt. Ziel dieser Studie war es, das Bewusstsein für Cybersicherheit und die Benutzerkonformität unter Bachelor-Studierenden der Universität Majmaah mithilfe eines wissenschaftlichen Fragebogens zu untersuchen und zu bewerten, der auf mehreren Sicherheitsfaktoren für die Internetnutzung basiert. Wir haben das Wissen über Cyberkriminalität und Schutzmaßnahmen unter Studierenden quantitativ bewertet, um die Notwendigkeit von Benutzerschulungen, -ausbildungen und -bewusstsein zu zeigen. In dieser Studie verwendeten wir eine quantitative Forschungsmetodik und führten verschiedene statistische Tests durch, wie ANOVA, Kaiser–Meyer–Olkin (KMO) und Bartlett-Tests, um die Hypothesen zu bewerten und zu analysieren. Sicherheitsbedenken bezüglich elektronischer E-Mails, Computer-Viren, Phishing, gefälschter Werbung, Popup-Fenstern und zusätzlichen Ausbrüchen im Internet wurden in dieser Studie gut untersucht. Schließlich präsentieren wir Empfehlungen basierend auf den gesammelten Daten zur Bewältigung dieses allgemeinen Problems.
Alharbi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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