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Silicone-Armbänder werden zunehmend verwendet, um die menschliche Exposition gegenüber semi-flüchtigen organischen Verbindungen (SVOCs) zu bewerten. Es ist jedoch unklar, welche Expositionswege Armbänder integrieren. Um die Hypothese zu testen, dass Armbänder inhalative und dermale Expositionen integrieren, haben wir 38 Chemikalien aus vier Verbindungsgruppen (PAHs, PBDEs, nBFRs und OPEs) in Silikon-Armbändern und Broschen, aktiven Luftproben (Occupational Safety and Health Administration Versatile Sampler oder OVS-Kartusche) und Händewischproben von 10 Erwachsenen über einen Zeitraum von 72 Stunden gemessen. Phenanthren, BDE-47, 2‑ethylhexyl 2,3,4,5‑tetrabromobenzoat (EHTBB), tris(2R)‑1‑chloro‑2‑propylphosphat (TCIPP) und tris(1,3‑dichloro‑2‑propyl)phosphat (TDCIPP) waren die vorherrschenden Verbindungen in allen vier Matrizen. In einer linearen Regressionsanalyse wurden die Verbindungsniveaus in OVS positiv mit denen in Armbändern und Broschen für nBFRs und OPEs assoziiert, jedoch nicht für PAHs und PBDEs. Die Verbindungsniveaus in Armbändern waren positiv mit denen in Händewischproben und Broschen für alle Chemikalien assoziiert. Die Regressionen zwischen den Niveaus in Armbändern und OVS oder Broschen kombiniert mit den Niveaus in Händewischproben zeigten stärkere Assoziationen und stützen die Hypothese, dass Armbänder inhalative und dermale Expositionswege erfassen.
Wang et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.