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Laboratoriumsmethoden und Bevölkerungsmerkmale, die sich je nach Zentrum unterscheiden, können die Assoziationen der Telomerlänge in Multizentrumsstudien beeinflussen, aber diese Effekte könnten durch statistische Anpassungen adressiert werden. Eine ordnungsgemäße Bewertung möglicher Verzerrungsquellen kann kombinierte Multizentrumsanalysen ermöglichen und einige Inkonsistenzen in der Berichterstattung über LTL-Assoziationen lösen. Darüber hinaus können biologische Effekte auf die LTL unter bestimmten psychosozialen und rassischen/ethnischen Umständen variieren und zukünftige Studien zu Gesundheitsunterschieden beeinflussen.
Lynch et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.