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Hybride Mehrantennensender, die großdimensionale analoge Vor-/Nachverarbeitung mit niederdimensionaler digitaler Verarbeitung kombinieren, sind der vielversprechendste Ansatz zur Senkung der Hardwarekosten und des Trainingsaufwands in massiven MIMO-Systemen. Dieser Artikel bietet eine umfassende Übersicht über die verschiedenen Ausprägungen solcher Strukturen, die in der Literatur vorgeschlagen wurden. Wir bieten eine Taxonomie in Bezug auf die erforderlichen Kanalzustandsinformationen, d.h., ob die Verarbeitung an die momentane oder durchschnittliche (zweite Ordnung) Kanalzustandsinformation angepasst wird; während erstere eine etwas bessere Signal-zu-Rausch- und Interferenzverhältnis bietet, hat letztere einen viel geringeren Aufwand für die CSI-Aquisition. Außerdem unterscheiden wir zwischen Hardwarestrukturen unterschiedlicher Komplexität. Schließlich weisen wir auf die speziellen Gestaltungsaspekte für den Betrieb bei Millimeterwellenfrequenzen hin.
Molisch et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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