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Noten sind die grundlegend Währung unseres Bildungssystems; sie signalisieren akademische Leistungen und nicht-kognitive Fähigkeiten an Eltern, Arbeitgeber, postsekundäre Zugangshüter und die Studierenden selbst. Noteninflation beeinträchtigt den Signalisierungswert von Noten und untergräbt ihre Fähigkeit, die Funktionen zu erfüllen, für die sie gedacht sind. Wir stellen die Definition der Noteninflation als 'Zunahme des Notendurchschnitts' in Frage und argumentieren, dass Noteninflation im Hinblick auf die Signalkraft von Noten verstanden werden muss. Die Analyse von Daten aus vier national repräsentativen Stichproben zeigt, dass in den Jahrzehnten nach 1972: (a) die Noten an Gymnasien gestiegen und an vierjährigen Hochschulen im Allgemeinen sowie an selektiven vierjährigen Institutionen im Besonderen gefallen sind; und (b) die Signalkraft der Noten hat sich wenig, wenn überhaupt, verringert.
Pattison et al. (Fr.), untersuchten diese Frage.