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Die Alzheimer-Krankheit (AD) gehört zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen und ist gekennzeichnet durch die Ansammlung von Aβ und abnormaler Tau-Hyperphosphorylierung. Trotz erheblicher Anstrengungen zur Entwicklung von Medikamenten, die auf Aβ- und Tau-Pathologien abzielen, bleiben effektive therapeutische Strategien für AD aus. Jüngste Studien haben der signifikanten Rolle der zellulären Seneszenz bei der Progression von AD Aufmerksamkeit geschenkt. Zunehmende Beweise deuten darauf hin, dass Interventionen, die auf zelluläre Seneszenz abzielen, vielversprechend sind, um die kognitive Funktion zu verbessern und die charakteristischen Pathologien von AD zu lindern. Diese narrative Übersicht bietet eine umfassende Zusammenfassung und Diskussion der physiologischen Rollen, Merkmale, Biomarker und der häufig verwendeten in vivo- und in vitro-Modelle der zellulären Seneszenz, mit besonderem Fokus auf verschiedene Zelltypen im Gehirn, einschließlich Astrozyten, Mikroglia, oligodendrozytäre Vorläuferzellen, Neuronen und Endothelzellen. Die Übersicht geht weiter auf die Faktoren ein, die die zelluläre Seneszenz bei AD beeinflussen, und betont die Bedeutung der gezielten Ansprache der zellulären Seneszenz als vielversprechenden Ansatz für die Behandlung von AD, einschließlich der Verwendung von Senolytika und Senomorphika.
Zhu et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.