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Der aktuelle Artikel beschäftigt sich mit Geschlechterfragen, die in Gefängnissituationen verstärkt werden und zu einer erhöhten Widerstandsfähigkeit in der Psychotherapie und anderen Formen der psychischen Gesundheitsbehandlung beitragen. Toxische Männlichkeit beinhaltet das Bedürfnis, aggressiv zu konkurrieren und andere zu dominieren, und umfasst die problematischsten Neigungen bei Männern. Diese männlichen Neigungen fördern den Widerstand gegen Psychotherapie. Einige der Belastungen und Komplexitäten des Lebens in Männergefängnissen werden untersucht. Die Beziehung zwischen hegemonialer Männlichkeit und toxischer Männlichkeit wird analysiert. Die Diskussion geht weiter auf das Zusammenspiel zwischen individuellen männlichen Eigenschaften und institutionellen Dynamiken, die toxische Männlichkeit verstärken. Eine Diskussion über einige strukturelle Hindernisse für psychische Gesundheitsbehandlungen im Gefängnis und den Widerstand seitens der Insassen wird gefolgt von allgemeinen Empfehlungen für den Therapeuten in diesem Kontext.
Terry A. Kupers (Sat,) hat diese Frage untersucht.
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