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Dieses Papier fördert die Debatten über die Finanzialisierung von Wohnraum anhand einer Fallstudie der YIMBY-Gruppen in Los Angeles. Als Antwort auf die erschwingliche Wohnkrise nach 2008 sind YIMBYs entstanden, die orthodoxe Wirtschaftspolitiken unterstützen, welche die Landnutzung deregulieren, den Bau beschleunigen und die finanzielle Akkumulation im Mietwohnungssektor intensivieren. Mit detaillierten empirischen Analysen, die von YIMBY-Wohnaktivisten gesammelt wurden, untersucht dieses Papier, wie die marktbasierte Logik, die sie vorantreiben, in lokalen Landnutzungsfragen Wurzeln schlägt. Es konzentriert sich insbesondere auf die Auswirkungen der YIMBYs auf bestehende Spaltungen innerhalb der Stadtpolitik, einschließlich des Maßstabs, auf dem Wohnraum umkämpft wird. Indem die YIMBY-Position als eine konzipiert wird, die die Finanzialisierung erleichtert, zeigt dieses Papier auf, dass Finanzialisierung mehr ist als eine Form der Akkumulation: Sie ist ein politischer Prozess, der im Staat von unten nach oben und innen nach außen verankert ist.
Renee Tapp (Mon,) hat diese Frage untersucht.